Pflanzen
Zwanzig Pflanzen für den Anfang, Kind – jede mit ihren Doppelgängern im direkten Vergleich, dem Schutzstatus in den Kantonen und einem Rezept von mir.
Brennnessel
Urtica dioica
Brennt ein bisschen, gibt aber viel: Blätter im Frühling, Samen im Spätsommer und Herbst.
März–Juni, August–Oktober Brombeere
Rubus sect. Rubus
Die Sommerbeere aus der Dornenhecke – an geschützten Lagen bis in den Oktober.
August–Oktober Bucheckern
Fagus sylvatica
Die kleinen dreikantigen Nüsse der Buche – nur geröstet oder überbrüht essen.
September–November Bärlauch
Allium ursinum
Der Frühlingsbote im feuchten Laubwald – mit giftigen Doppelgängern direkt daneben.
März–Mai Edelkastanie
Castanea sativa
Die Marroni aus dem Tessin und den milden Lagen – nicht mit der Rosskastanie verwechseln.
Oktober–November Giersch
Aegopodium podagraria
Das Gartenunkraut, das nach Petersilie schmeckt – aber ein Doldenblütler mit tödlichen Verwandten.
März–Juni Gundermann
Glechoma hederacea
Kriechendes Würzkraut mit kräftigem Duft – trotz Namen kein Efeu.
März–Juni, September–Oktober Hagebutte
Rosa canina
Die rote Herbstfrucht der Hundsrose – fürs Mus, für Tee und für Konfi.
September–November Hasel
Corylus avellana
Die Nüsse vom Hecken- und Waldrandstrauch – wer schneller ist als das Eichhörnchen.
September–Oktober Holunder
Sambucus nigra
Blüten im Juni, Beeren im Spätsommer – aber die Beeren nur gekocht und nie mit dem Attich verwechseln.
August–September Kornelkirsche
Cornus mas
Die ersten gelben Blüten im Vorfrühling, im Spätsommer saure rote Früchte.
August–September Löwenzahn
Taraxacum officinale
Blätter für den Frühlingssalat, Wurzeln im Herbst – der Allrounder vom Wegrand.
März–Mai, Oktober–November Sanddorn
Hippophae rhamnoides
Orange Beeren dicht am Zweig, sauer wie Zitrone – an Flussufern der Alpen daheim.
September–Oktober Schlehe
Prunus spinosa
Die blaue Beere vom Dornenstrauch – erst nach dem Frost so richtig gut.
Oktober–Dezember Spitzwegerich
Plantago lanceolata
Das schmale Blatt mit den Längsnerven, das an jedem Wegrand wächst.
April–Oktober Vogelbeere
Sorbus aucuparia
Leuchtend rote Dolden am Waldrand – roh schwach giftig, gekocht eine feine herbe Konfi.
September–Oktober Vogelmiere
Stellaria media
Das zarte Grün, das sogar in milden Wintern wächst – mit einer Haarleiste als Erkennungszeichen.
Januar–Mai, September–Dezember Waldmeister
Galium odoratum
Der Duft der Maibowle – angewelkt verwendet und sparsam dosiert.
April–Mai Wegwarte
Cichorium intybus
Himmelblaue Blüten am Wegrand im Sommer, im Herbst die Wurzel für den Zichorienkaffee.
März–April, Oktober–November Weissdorn
Crataegus spp.
Der dornige Heckenstrauch mit roten, mehligen Früchtchen im Herbst.
September–Oktober
Urtica dioica
Brennt ein bisschen, gibt aber viel: Blätter im Frühling, Samen im Spätsommer und Herbst.
März–Juni, August–Oktober Brombeere
Rubus sect. Rubus
Die Sommerbeere aus der Dornenhecke – an geschützten Lagen bis in den Oktober.
August–Oktober Bucheckern
Fagus sylvatica
Die kleinen dreikantigen Nüsse der Buche – nur geröstet oder überbrüht essen.
September–November Bärlauch
Allium ursinum
Der Frühlingsbote im feuchten Laubwald – mit giftigen Doppelgängern direkt daneben.
März–Mai Edelkastanie
Castanea sativa
Die Marroni aus dem Tessin und den milden Lagen – nicht mit der Rosskastanie verwechseln.
Oktober–November Giersch
Aegopodium podagraria
Das Gartenunkraut, das nach Petersilie schmeckt – aber ein Doldenblütler mit tödlichen Verwandten.
März–Juni Gundermann
Glechoma hederacea
Kriechendes Würzkraut mit kräftigem Duft – trotz Namen kein Efeu.
März–Juni, September–Oktober Hagebutte
Rosa canina
Die rote Herbstfrucht der Hundsrose – fürs Mus, für Tee und für Konfi.
September–November Hasel
Corylus avellana
Die Nüsse vom Hecken- und Waldrandstrauch – wer schneller ist als das Eichhörnchen.
September–Oktober Holunder
Sambucus nigra
Blüten im Juni, Beeren im Spätsommer – aber die Beeren nur gekocht und nie mit dem Attich verwechseln.
August–September Kornelkirsche
Cornus mas
Die ersten gelben Blüten im Vorfrühling, im Spätsommer saure rote Früchte.
August–September Löwenzahn
Taraxacum officinale
Blätter für den Frühlingssalat, Wurzeln im Herbst – der Allrounder vom Wegrand.
März–Mai, Oktober–November Sanddorn
Hippophae rhamnoides
Orange Beeren dicht am Zweig, sauer wie Zitrone – an Flussufern der Alpen daheim.
September–Oktober Schlehe
Prunus spinosa
Die blaue Beere vom Dornenstrauch – erst nach dem Frost so richtig gut.
Oktober–Dezember Spitzwegerich
Plantago lanceolata
Das schmale Blatt mit den Längsnerven, das an jedem Wegrand wächst.
April–Oktober Vogelbeere
Sorbus aucuparia
Leuchtend rote Dolden am Waldrand – roh schwach giftig, gekocht eine feine herbe Konfi.
September–Oktober Vogelmiere
Stellaria media
Das zarte Grün, das sogar in milden Wintern wächst – mit einer Haarleiste als Erkennungszeichen.
Januar–Mai, September–Dezember Waldmeister
Galium odoratum
Der Duft der Maibowle – angewelkt verwendet und sparsam dosiert.
April–Mai Wegwarte
Cichorium intybus
Himmelblaue Blüten am Wegrand im Sommer, im Herbst die Wurzel für den Zichorienkaffee.
März–April, Oktober–November Weissdorn
Crataegus spp.
Der dornige Heckenstrauch mit roten, mehligen Früchtchen im Herbst.
September–Oktober
Wichtig, Kind: Nur sammeln, was du zu 100 % sicher bestimmst – im Zweifel stehen lassen. Diese Seite ersetzt kein Bestimmungsbuch, keinen Kurs und keine ärztliche Beratung. Beachte Schutzgebiete, Privateigentum und die Regeln deines Kantons. Sicher sammeln: die Grundregeln