Bauernregel · 21. März · St. Benedikt / St. Lupicinius

Bauernregel zum 21. März

Wie das Wetter sich zeigt nach Benedikt eine Woche lang, so zeigt’s sich auch den ganzen Sommer lang.

Der Benedikt leitet deine Hand, säest du mit ihm die Frucht ins Land.

Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St. Benedikt säen.

Willst du Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie nach St. Benedikt.

St. Benedikt, der macht die Möhren dick.

Nach Benedikt, da achte wohl, dass man den Hafer säen soll.

Nach Benedikt, da achte wohl, dass man jetzt alles säen soll.

Nach des Benedikten Tag, man Erbsen und Zwiebeln legen mag.

An Romanus (29. Februar) und Lupizinius, die Sonne scheinen muss.

Regelwortlaut nach Wikipedia, «Liste von Bauernregeln» (CC BY-SA 4.0), Schreibweise angepasst.

Kind, zu diesem Tag schreibe ich dir die Erklärung noch – Oma Liesel kommt nicht überall gleichzeitig hin. Bis dahin: die Regel für heute.